Glückskäfer
Käfer & Partner GmbH
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Unsere Zukunft
"Man kann nicht in die Zukunft schauen,
aber man kann den Grund
für etwas Zukünftiges legen,
denn Zukunft kann man bauen... "
(Antoine de Saint-Exupéry)
Wir bauen immer den "Grund für etwas Zukünftiges", ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. So wie unsere Gegenwart auf dem Fundament steht, das von uns selbst und von früheren Generationen erbaut wurde, wird "die Zukunft" auf dem Grund stehen, den wir in unserer Gegenwart legen.
Wie soll ein "menschenwürdiges Zukünftiges" aussehen? Nach welchem Bauplan wollen wir bauen?
Wie muss "der Grund" beschaffen sein, damit darauf eine "lebenswerte Zukunft gebaut" werden kann?
Wie können wir daran aktiv mitbauen? Oder lassen wir einfach "andere" nach ihrem Bauplan bauen?
Was ist schief an "Pisa"?
Unter dem Schlagwort "PISA" wurde festegestellt, dass das schulische Leistungsniveau der Kinder in Deutschland unter dem Standard anderer Länder liege. Das soll geändert werden.
Von "maßgeblichen" Bildungsfachleuten und -Politikern wird der schnelle Schluss gezogen, dass vor allem die intellektuelle/ kognitive Entwicklung der Kinder wesentlich früher und intensiver provoziert werden müsse. Noch weniger "Kindheit", noch mehr und früher "Schule"?
Wächst Gras schneller und gesünder wenn man kräftiger daran zieht?
Wie wichtig ist es für die gesunde Entwicklung der Kinder, dass die Kinder noch schneller intellektuell vorwärts kommen, noch zielstrebiger auf wirtschaftliche Verwertbarkeit programmiert werden? Was geht dabei verloren?
Der Druck des "Zeitgeists" ist stark. Konzepte und Maßnahmen werden den Bürgern übergestülpt. Der Preis für den Verlust der Kindheit wird - falls er überhaupt bedacht wird - nicht genannt.
Der Preis kann jedoch ohne Mühe erkannt werden. Schon heute muss mit Nachdruck gefragt werden wie die Zusammenhänge zwischen früher Intellektualisierung, Reizüberflutung, medialer Programmierung, Schwächung der Elternkompetenz, und den zunehmenden Verhaltens-Auffälligkeiten und Erziehungsschwierigkeiten sind.
Mehr Kindheit tut not!
Wir wollen dass Kinder in der ihnen gemäßen Geschwindigkeit ihre Fähigkeiten rundum entfalten können, zu "ganzen", tatkräftigen, lebensfrohen, liebesfähigen Menschen. Für uns heisst das: mehr "freier Spielraum" für Entfaltung, Selbst- und Welt-Erfahrung, und weniger staatlicher Drill und mediale Programmierung.
Was unseren Arbeitsbereich als Gestalter und Hersteller der "guten Dinge" betrifft lassen wir uns von den Impulsen der Waldorfpädagogik und weiteren Quellen fruchtbarer, ganzheitlicher Pädagogik und Anthropologie inspirieren.
Wir arbeiten gerne zusammen mit gleichgesinnten Eltern, Erzieher/ -Innen, PädagogInnen, GestalterInnen, HändlerInnen, Herstellern, ...
Eine Frucht der Zusammenarbeit von verantwortungsbewussten Spielzeug-Herstellern ist das Eltern-Portal Spiel und Zukunft. Wenn Sie es noch nicht kennen: der Besuch lohnt sich immer wieder neu ...
Und wenn Sie mit uns zusammen an einer rundum guten Zukunft bauen wollen, dann nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. Wir suchen Mit-Bauende...
>> als Empfehlungspartner
>> als Ideenpartner
... denn Zukunft muss man bauen!




